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Otocinclus macrospilus

Steckbrief:
Otocinclus macrospilus (Eigenmann & Allen, 1942)
Herkunft: Kolumbien, Ecuador, Peru
Gr.: ~5 cm
Temp.: 24-28°C

Otocinclus macrospilus
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Bei diesem kleinen Ohrgitterharnischwels handelt es sich um eine ausgesprochen geselligen kleinen Tagaktive Art. O. macrospilus wird am besten in Gruppen von mindestens 6, besser 10 (und mehr) Tieren gepflegt.
Diese kleinen Welse sind den ganzen Tag damit beschäftigt Pflanzen, Scheiben und andere Gegenstände im Aquarium nach Algen und darin lebenden Kleinorganismen abzusuchen. Sie sind (bei mir) absolut problemlos in der Haltung und Pflege. Probleme beim umsetzen [Link:http://www.remowiechert.de/otostress.htmlExtern] nach dem Kauf, wie von vielen anderen berichtet, konnte ich bis jetzt (zum Glück) nie feststellen. Wichtig scheint mir bei der Haltung ein nicht klinisch reines Becken, in dem sauerstoffreiches und schadstoffarmes Wasser angeboten wird.

O. macrospilus auf GurkeAn Futter wird in der Regel alles angenommen. Von Flockenfutter über Granulat bis Tablettenfutter wird alles gefressen . Gurke scheint ab dem zweiten Tag im Aquarienwasser ein Leckerbissen zu sein. Obwohl sie schon schon leicht matschig wurde (oder gerade deshalb) fand sie auf einmal grosse Aufmerksamkeit bei den Otocinclen. Das Stück auf dem Bild wurde von zwölf Otocinclus macrospilus innerhalb eines Tages restlos aufgefressen.

In der Natur sind die Welse der Gattung Otocinclus in grossen Schwärmen von mehreren Hundert Tieren anzutreffen. Sie scheinen aber keine absoluten Schwarmfische vom Verhalten her zu sein. Gruppenfisch scheint es schon eher zu treffen (diesen trefflichen Begriff habe ich mal irgendwo gehört, der Urheber ist mir leider nicht bekannt.). Im Aquarium sieht man die Tiere zumeist alleine umher schwimmen oder irgendwo ruhen. Sie scheinen die anderen Artgenossen aber doch zu suchen. Ab und zu schwimmen dann alle meine Otocinclen in einem (mehr oder weniger erkennbaren) Schwarm für Minuten durch das Becken. Kurze Zeit später ist alles wieder vorbei und jeder scheint seiner Wege zu schwimmen um die Schwarmbildung einige Zeit später wieder zu vollziehen.

Die Nachzucht ist durchaus möglich und in den Links [Zucht] beschrieben. Sie scheint ähnlich wie bei den Corydoras-Arten zu sein. Die Eier werden nach der Befruchtung angeheftet und von den Eltern nicht weiter beachtet. Dem Nachwuchs wird angeblich auch nicht nachgestellt. Nach diversen Berichten in Foren, die ich mir bis jetzt durchgelesen habe, scheint es schwer zu sein die erste Eiablage zu erreichen/provozieren. Ist diese Hürde genommen und die Bedingungen sind gleichbleibend soll angeblich alle 14 Tage eine Eiablage stattfinden. Diese Aussagen sind allerdings nirgendwo belegt, jeder der darüber berichtete hat nur davon gehört oder gerade mal den Link verlegt zu der Seite wo es gelesen wurde...

 

Zucht:
http://www.welse.net/SEITEN/zuchtot1.htmExtern
http://www.welse.net/SEITEN/otoaf2.htmExtern

Google Suche: otocinclus+zuchtExtern

Interner Fotolink:
http://www.pleco.de/otocinclus/bilder_macrospilus.htm
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Externer Fotolink:
http://www.jjphoto.dk/fish_archive/aquarium/otocinclus_macrospilus.htm Extern
http://www.axelfischer.net/typo3/index.php?id=154 Extern

Externe Links zum Thema:
http://www.fishbase.org/Summary/speciesSummary.php?ID=50450&genusname=Otocinclus&speciesname=macrospilusExtern
http://www.remowiechert.de/otomacrohop.html Extern

Artbestimmung Gattung Otocinclus:
http://www.biotopforum.at/viewtopic.php?t=1412&highlight=artenbestimmungExtern
TOP Link

 

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